Über mich

Maja Schlüter-Baur

Meine Mission Why

Ich kenne das Gefühl, in der Familienzeit zu erleben, wie die Kinder größer werden, sich immer mehr abnabeln. Nach und nach verlieren die Eltern an Bedeutung.

Ich habe weiterhin meine Aufgaben erledigt und war beschäftigt, im Haus sowie als Mitarbeiterin bei uns im Modeunternehmen. Weil es so schön praktisch war, habe ich in zweien unserer drei Modehäuser die Mittagspause abgelöst.

 

Ich habe mich dann auf Weg gemacht, etwas zu finden, an dem ich die nächsten 20 Jahre noch Freude habe und mich für den Weg als Trainerin zur Mitarbeiterentwicklung entschieden. Es gab viele Herausforderungen, die ich zu bewältigen hatte und viele schlaflose Nächte. Und immer wieder kam mir die Frage: „Ist es das wert? Warum tue ich mir das an? Es ist doch alles gut so wie es bisher war – zwar nicht aufregend, aber alles ist gut.“

 

Alles war gut, ich konnte mir alles organisieren und hatte auch wieder mehr Zeit für mich. Doch gab es einen Punkt, an dem mir die Sinnhaftigkeit zu fehlen begann: „Warum tue ich das?“ Es kann ja nicht Sinn meines Lebens sein, Dinge zu tun, nur weil es so bequem ist.

 

Doch da gab es diesen tiefen Wunsch in mir, etwas zu finden, was mich wirklich erfüllt, und wofür ich in der zweiten Lebenshälfte nochmal alle Kräfte mobilisieren kann. Er war so stark, dass ich alle Herausforderungen angenommen habe.

 

Ein paar Fakten
  • Unternehmerin seit 25 Jahren
  • Trainerin für Verkauf , Führung und Vertrieb seit 8 Jahren mit über 1.000 Trainingstagen und 15.000 Teilnehmenden
  • Business Coach
  • Ich begleite seit 10 Jahren Menschen in Veränderungsprozessen
  • Ich erlebe täglich, was es heißt, sich auf den Weg zu machen

Wenn das Warum klar ist, lässt sich das Wie ertragen.

Friedrich Nietzsche
Kundenstimmen

Fortbildungen

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Damit Sie mich schon mal ein bisschen kennenlernen können

20 Dinge über mich

  • Ich reise gerne… Von der Pfalz über die Ostsee nach Südafrika. Je länger desto lieber. Ich werde in den nächsten 5 Jahren einmal 6 Monate am Stück verreisen.
  • Dankbarkeit und Demut gehören zu meinen wichtigsten Werten. Ich lebe sie jeden Tag bewusst.
  • Wenn man mich aufgebracht sehen möchte, muss man nur unpünktlich erscheinen und/ oder sich nicht abmelden. Unpünktlichkeit empfinde ich als respektlos.
  • Ich liebe es Gäste zu haben und auch für Sie zu kochen. Bei der Zubereitung brauche ich Wein... Manchmal gebe ich auch etwas davon ins Essen.
  • Mein Mann und meine Söhne sind meine Burg, mein Halt und meine Motivationsquellen. Sie unterstützen mich in jeder Beziehung.
  • Es ist mir wichtig, Menschen zum Blühen zu bringen und damit in die Eigenverantwortung. "Überlebte" Fehler sind wertvolle Erfahrungen zur Weiterentwicklung.
  • Mein Motto heißt: "Wer etwas will findet Wege, wer etwas nicht will, findet Gründe".
  • Ich finde oft Gründe, um nicht zum Sport zu gehen.
  • Ich habe ein sehr großes Repertoire an Witzen. Meistens genügt schon ein Stichwort und mir fällt ein Witz ein. Wenn noch so jemand in der Runde ist, geht das auch schon mal eine Stunde.
  • Ich beneide Menschen mit den „grünen Daumen“. Meine Freunde schenken mir deshalb nur Schnittblumen, weil alles andere garantiert eingeht.
  • Ich investiere lieber in Lebensmomente als in Dinge.
  • Ich finde, wir Frauen trauen uns oft zu wenig zu, obwohl wir es können. Wir wollen es erst perfekt haben, bevor wir Dinge umsetzen und dann rauschen die Männer an uns vorbei.
  • Wenn ich in Gesellschaft bin und es gehen mal die Gesprächsthemen aus, erzähle ich gern, dass meine Schwester in Dubai lebt. Da gibt es immer ganz viele Fragen und das Gespräch kommt wieder ins Laufen.
  • Bei einer Massage kann ich herrlich entspannen.
  • Wenn ich die Uhr zurückdrehen könnte, würde ich gerne nochmal Flugbegleiterin sein. Drei Jahre waren zu kurz…
  • Ich trinke im Hotelzimmer nie aus den bereitgestellten Gläsern, weil ich Bedenken habe, dass sie im WC gespült werden.
  • Es gibt viele tolle Sachen beim Älterwerden: Mehr Gelassenheit; weniger Bedarf, sich zu profilieren; das Vertrauen, dass sich alles fügt; zu wissen, was man will und was man nicht will…
  • Ich stelle mir Fragen wie: Welchen Sinn haben Hitzewallungen? Warum wachsen Haare auf den Fußzehen?
  • In Restaurants bemesse ich die Qualität immer am Salat. Fertigsalate und Dressing aus der Flasche gehen gar nicht.
  • Unser Wohnmobil ist mein zweites Zuhause und ich bin immer wieder erstaunt, wie gut man auf 12 Quadratmetern zurechtkommt.